Bruni-Brennerei Brennkessel

Brennerei


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Brennerei .

 

Seit über 40 Jahren steht unser Name für beste Qualität unserer selbsthergestellten Edeldestillate!

Was am 4. März 1974 mit einer kleinen fahrbahren Brennerei begann, ist heute eine modern eingerichtete stationäre Brennerei, in der nur hochwertiges Obst zu Edeldestillaten verarbeitet wird.

Eine kleine Firmenchronik

2019
Wie das Vorjahr geendet hat, so gehts gleich weiter, die Brennerei platzt aus allen Nähten und unsere Kunden schaffen zig Fässer mit Brennobst heran.

Ein sehr schöner, wenn auch etwas trockener Frühling lässt uns erneut auf eine gute Obvsternte hoffen, mal schauen wie es sich entwickelt.

2018
Der Frost vom vergangenen Jahr lässt unsere Auftragsbücher leider nur sehr spärlich füllen.

In der Lohnbrennerei erleben wir einen massiven Einbruch. Dafür ist der Frühling vielversprechend und auch die Ernte im Herbst fällt überdurchschnittlich gut aus. Das kommende Jahr scheint gerettet. Die Auftragsbücher füllen sich uns ab Oktober 2018 stehen unserer Brennerhäfen wieder unter Volldampf.

2017
Der Frühling beginnt vielversprechend bereits im März mit hohen Temperaturen. Doch dies ist viel zu früh, im April schlägt das Wetter um und beschert uns 3 strenge Frostnächte. Die Bäume stehen zu diesem Zeitpunkt bereits in voller Blüte. Der Jahrhundertfrost lässt die gesamte Erntemenge in der Schweiz um ca. 50-70 % einbrechen.

Auch wir sind davon leider stark betroffen. Neue Ideen sind gefragt. So beschaffen wir uns eine kleine Bierbrauerei mit 50 Litern Inhalt. Wir versuchen unser Glück und brauen am 14. September 2017 unser erstes Bier.

Das Experiment ist geglückt, das Bier schmeckt erstaunlich gut, auch wenn in Bezug auf Bitternoten noch etwas Optimierungsbedarf besteht. Das erste Bruni-Bräu findet bei allen Degustanten/innen sehr guten Anklang.

An der NeuLand Ausstellung im November in Thun konnten wir unser erstes Bruni-Bräu den Besuchern präsentieren und die ersten Flaschen erfolgreich verkaufen.

Nach einer kurzen Pause haben wir wieder einmal an der Distisuisse teilgenommen und prompt mit unserem "Härdöpfeler" die silberne Auszeichnung erhalten.

2013
Die Zeit ist reif für einen Wechsel in unserer Unternehmensstruktur. Die Brennerei welche bis jetzt als Einzelfirma geführt wurde, wird ab 1. Januar 2013 in eine GmbH umgewandelt. Mit Ausnahme der Rechtsform bleibt alles andere aber so wie es war.

Durch den eher mässigen Obstertrag im Herbst 2012 ist unsere Brennerei im Winterhalbjahr nicht voll ausgelastet. Somit werden diverse Reparaturen und Revisionen ausgeführt. Der Frühling beginnt vielversprechend, bei warmen Temperaturen stehen unsere Obstbäume in voller Blüte. Leider schlägt noch während der Blütezeit das Wetter um und bringt uns viel Regen und kühle Temperaturen. Eine gute Obsternte wird also erneut nicht zu erwarten sein.

Ende Juni nehmen wir erfolgreich mit zwei Edeldestillaten an der nationalen Edelbrandprämierung, der Distisuisse teil. Die beiden eingereichten Destillate Bernerrosen und Grappino di moscato erhalten in ihrer Kategorie jeweils die Silbermedaille.

2012
Nach einem sehr arbeitsintensiven Winterhalbjahr und einem gut ausgelasteten Sommer, bringt uns der Herbst eine eher geringe Obsternte.

2011
An der nationalen Edelbrandprämierung der Distisuisse, durchgeführt unter dem Patronat der Eidgenössischen Alkoholverwaltung, nahmen 70 Brennereien aus der ganzen Schweiz teil. Insgesamt wurden 410 verschiedene Destillate an der wichtigsten Leistungsschau der Schweizer-Brennereiszene eingereicht und von einer fachkundigen Jury verkostet und bewertet.

Darunter auch unser Grappino di moscato, welcher mit insgesamt 94,25 Punkten von maximal 100 möglichen Punkten als Gesamtsieger in der Kategorie Traubentrester / Grappa mit Gold ausgezeichnet wurde.

Über alle Kategorien hinweg erreichte dieses Edeldestillat die zweithöchste Punktzahl aller prämierten Destillate.

Auch das zweite Destillat, welches von uns eingereicht wurde, erhielt eine Auszeichnung. Das Amsoldinger „Röteli“, ein feiner Kirschenlikör, wusste mit 86,5 Punkten der Jury ebenfalls zu gefallen und wurde in seiner Kategorie als Kategoriensieger ausgezeichnet.

2010
Fertigstellung des Umbaus unserer Gewerbeliegenschaft im Frühling 2010 und Bezug der Wohnungen.

2009
Ein wichtiges Jahr mit sehr vielen Veränderungen. Der Wohnteil unserer Gewerbeliegenschaft an der Hurschgasse 11 wird komplett abgerissen und neu aufgebaut.

Dadurch werden im Erdgeschoss neue Gewerberäume geschaffen und ein neues „Treberwurst-Stübli“ mit integrierter Küche und einer rollstuhlgängigen WC-Anlage entsteht. Mitte November 2009 wird das neue Lokal mit dem Start der Treberwust-Saison erfolgreich eingeweiht.

Dank den baulichen Veränderungen ist es uns auch möglich, das gemütlich eingerichtete Stübli für private Anlässe zu vermieten.

2006
Ein erfolgreiches Jahr für die Brennerei Bruni, wurden in diesem Jahr doch gleich 3 Edeldestillate an der nationalen Edelbrandprämierung mit Gold ausgezeichnet. Es sind dies: Härdöpfeler, Oberländer Chrütertrunk und Marc.

2004
Das Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Bestehen der Brennerei Bruni wird am 28. August mit einem Tag der offenen Tür begangen.

2002
Am 1. Mai 2002 übergeben Walter und Martha Bruni die Brennerei in die Hände von ihrem Sohn André, der die Brennerei von nun an mit tatkräftiger Unterstützung seiner Eltern weiterführt.
Im selben Jahr nimmt die Brennerei Bruni zum ersten Mal an einer Schnapsprämierung teil und erhält für das eingereichte Destillat „Bernerrosen“ die goldene Auszeichnung.

2001
Nach einem Praktikum auf einem Weingut in Argentinien durch André Bruni wird das Weinsortiment merklich ausgebaut und um einige erstklassige Weine aus aller Welt erweitert.

1999
Die B rennanlage wird erneuert und bald können die ersten Liter auf der modernen Anlage destilliert werden.

1995
Die grosse Nachfrage nach dem Treberwurstessen hat zur Folge, dass im Sommer das ehemalige Tenn in das heutige „Treberwurststübli“ umgebaut wird.

1992
Das Stadthalteramt Thun erteilt der Brennerei als einem der ersten Betriebe in der Schweiz, das so genannte „30er Patent“. Damit ist es nun möglich das beliebte Treberwurstessen während den Wintermonaten im öffentlichen Rahmen durchzuführen.

1991
Umbau des ehemaligen Pferdestalles in das heutige „Schnapslädeli“. Neben dem Spirituosen-Sortiment führt die Brennerei neu auch einige gute Schweizer Weine im Sortiment.

1986
Neben den selbsthergestellten Edeldestillaten wird das Verkaufssortiment durch einige Markenspirituosen in original Flaschenabfüllung ergänzt.

1982
Das Sortiment der Edeldestillate wird laufend erweitert und schon bald kann Walter Bruni nach mehreren Versuchen und Experimenten seine eigene Kräutermischung patentieren lassen, welche bis heute nach einem streng gehüteten Geheimrezept hergestellt wird.

1980
Der Kundenkreis nimmt ständig zu und wächst auf mehrere tausend feste Stammkunden. Stolz stellen Brunis fest, dass ihr Name bis weit über die Region hinaus als Inbegriff einer modernen Brennerei gilt, die qualitativ hochwertige Edeldestillate herstellt.

1978
Aufgabe des vorher nebenbei zur Brennerei geführten Landwirtschaftsbetriebes und Umbau des Kuhstalles in eine moderne Lohn- und Gewerbebrennerei. Anschaffung einer neuen, hochmodernen Brennereianlage mit insgesamt 3 Brennkesseln.

1974
Kauf einer fahrbaren Brennerei durch Walter und Martha Bruni und Gründung der Brennerei W. Bruni in Amsoldingen.

Am 4. März 1974 nimmt Walter Bruni seine Brennerei zum ersten Mal in Betrieb und destilliert an jenem Tag die ersten paar Liter „Bätzi“ für einen Kunden aus dem Dorf.

Neben der Brennerei bewirtschaften Bruni's zusätzlich den kleinen Bauernbetrieb, den Walter Bruni von seinen Eltern übernommen hat. Die ersten 3 Monate fährt er mit seiner Brennerei noch von Bauernhof zu Bauernhof, entschliesst sich dann jedoch zur Einrichtung einer stationären Brennerei.

Die Hauptkundschaft besteht vor allem aus Bauern aus dem Thuner Westamt.